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© Seulberger Karneval-Verein von 1977 e.V. - Die Taunus Eulen
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Prinzessin trifft Drachen und Spidermänner 03.02.2015  Von Gabriele Calvo Henning Der Tag nach der Fremdensitzung gehört bei den Taunus Eulen traditionell den Kindern. Mit einer großen Faschingsparty mit Tanz, Musik, Polonäse und Bonbonregen hat der Seulberger Karneval-Verein von 1977 den kleinen Narren großen Spaß bereitet. Seulberg.  Eigentlich hat Beatrice blonde Haare. An diesem Sonntagnachmittag in der Seulberger Sporthalle an der Landwehrstraße leuchten die Zöpfe aber in sattem Orange. „Ich bin Pipi Langstrumpf“, sagt das Kindergartenkind. „Seit sie vor ein paar Wochen Pipi Langstrumpf als Theaterstück in Köppern gesehen hat, kam für sie nur dieses Kostüm in Frage“, erzählt Mama Beatrice, die selbst als Piratin beim Kinderfasching der Taunus Eulen dabei war. Schön bunt war es bei der traditionellen Kinderfaschingsparty: Prinzessinnen in rosafarbenen oder himmelblauen Kleidchen, Spidermänner mit Schaumstoffmuckis, Cowboys mit rauchenden Colts, Drachen, Tiger, Kätzchen und Hasen – es gibt wohl kaum ein Kinderkostüm, das hier nicht zu sehen war. Dazu gab es ein abwechslungsreiches Programm für die Kleinen. Ob bei der Polonäse quer durch den mit Luftballons geschmückten Saal, bei der Reise nach Jerusalem oder bei den Tänzen zu Karnevalsschlagern wie „Das rote Pferd“ oder „Der Flieger“ – super präsentiert von der Wetterauer Partyband Flashdance. Und die Kinder haben toll mitgemacht und viel Spaß dabei gehabt. Den hatte offensichtlich auch Jasmin Kremic. Als Clown verkleidet bestritt sie zum fünften Mal den Kinderfasching der Taunus Eulen und animierte die Kinder zum Mitmachen auf und vor der Bühne. Der Mutter von drei Töchtern hat eine Riesenfreude daran, „Quatsch mit Kindern zu machen“. Deshalb war es für sie auch gar keine Frage, jeden Tanz mitzumachen, mitzusingen und auch schon mal auf allen Vieren zu krabbeln. Unterstützt von der Jugendleiterin Andrea Hanse ließ sie zudem Bonbons und Gummibärchen für die Kinder regnen. War auf der Bühne Pause, konnten die Kinder herumlaufen und spielen oder sich am gut bestückten Buffet mit Kuchen, belegten Brötchen und erfrischenden Getränken stärken. „Die Einnahmen, die wir heute durch den Eintritt von 1 Euro pro Nase und den Umsatz am Buffet machen, gehen komplett in unseren Kinderfasching,“ sagt Melanie Bingenheimer, die Vorsitzende der Taunus Eulen. Und damit ist nicht nur die jährlich Party gemeint. Als einer der wenigen Karnevalvereine bieten die Seulberger das Mitmachen bei den drei Gardetanzgruppen gratis an – sogar die Kostüme werden gestellt. Davon, wie toll die Garde- und Showtänze bei den Taunus Eulen aussehen, konnten sich die Gäste bei den Auftritten der kleinen, mittleren und großen Garde auch gleich ein Bild machen. Im traditionellen Garde-Outfit machten die Mädchen im Alter zwischen acht und 18 Jahren genauso eine gute Figur wie als Cheerleaderinnen oder in mit leuchtenden Lämpchen bestückten Tanzkostümen. Und vielleicht hat ja die eine oder anderen kleine Besucherin Lust auf mehr bekommen. Schön wär’s, sagt Melanie Bingenheimer, den gerade für die kleine und mittlere Garde werde dringend Nachwuchs gesucht. Informationen gibt es im Internet unter www.taunuseulen.de, per E-Mail unter taunuseulen@gmx.de oder telefonisch unter (0 61 72) 13 90 72. Rosige Närrinnen und ein Frosch 03.02.2015  Von Christel Wösner-Rafael Wenn es um die Frage geht: „Yoga oder Stammkneipe?“, dann ist für Sitzungspräsidentin Melanie Bingenheimer die Sache klar. Bei den Taunus Eulen ging es hoch her, schließlich galt es Gott Jokus zu huldigen. Seulberg.  An der Wand der Turnhalle im Landwehrweg lachte sich der Seulberger Kirchturm „schepp“. Der Elferrat zog, mit Sitzungspräsidentin Melanie Bingenheimer an der Spitze, ein. Und schon ertönt der karnevalistische Schlachtruf: „Sellwich Helau, Taunus Helau, Eulen Helau“. Das Publikum, reichlich durchsetzt mit politisch-prominenten Gästen, denn die Friedrichsdorfer Bürgermeisterwahl steht kurz bevor, stimmte lautstark ein. Der Seulberger Karneval Verein (SKV) „Taunus Eulen“ hatte zur großen Fremdensitzung eingeladen. Im ausverkauften Saal herrschte ausgelassene Stimmung. Die „Kleine Garde“ eröffnete den Reigen der Tanz-Darbietungen. Die Minis in herrlich roten Kostümen zeigten unter Begleitung der Band „Flash Dance“ ihr Können. Die „Mittlere Garde“ hatte Musik nach CD ausgesucht und wirbelte nicht minder fetzig und akrobatisch über die Bühne. Dann wurde es dunkel, zuerst waren nur blinkende Strahlen, flackernde Lichter und Blitze zu sehen – und die „Kleine Garde“ tanzte nach dem Lied „Atemlos“ von Helene Fischer. Es war ein echter Hingucker, als die 6-10-Jährigen über die Bühne wirbelten, Hüftschwung inbegriffen. Der Garde-tanz der „Großen“ (17-23 Jahre) zeigte eine ausgezeichnete Choreographie, bevor die „Mittlere Garde“ (11-14 Jahre) mit einem „Cheerleader-Dance“ die Aufmerksamkeit auf sich zog Singende Seekuh Zwischen den Tänzen trat Melanie Bingenheimer nach 10-jähriger Abstinenz wieder höchstpersönlich in die Bütt und berichtete von ihren absolut ernsthaften Bemühungen, gemeinsam mit Freundin Barbara Yoga zu erlernen. „Die Welt sieht jetzt ganz anders aus, ich strahle nun von innen raus“, war die Devise, doch es kam anders als gedacht. Nach vergeblichen Versuchen mit den Übungen „Toter Hund“, „singende Seekuh“, „schwangeres Schwein“ und „schleimender Tiger“ kam die Erkenntnis, dass die Sache mit dem Karma der Mitte und dem Chakra wohl doch nicht der richtige Weg sei. Ihr Fazit: „Da geh’ ich lieber wieder in meine Stammkneipe bis viertel nach vier und bin danach völlig entspannt.“ Ein Highlight war der „etwas andere“ Froschkönig, von den „Schleiereulen“ karnevalistisch bearbeitet als Musical. Da kamen die Schlümpfe vorbei, die Hexe auf dem Besenstil musste mit Hexenschuss abreisen, Anton aus Tirol wurde der Liebling der Prinzessin (Angela Köster) – und der Frosch (Monika Peschke) blieb auf der Strecke. Den nächsten Mega-Auftritt lieferte das Männerballett. „Muppets Show“ hieß das Thema mit Kermit dem Frosch als Moderator. Koch Smörrebröd kam vorbei, Miss Piggy auch. Unter tosendem Beifall mussten das mit Hula-Hula-Röcken bekleideten Ballett immer wieder ins Rampenlicht zurück. Büttenredner Alexander Ruppel erzählte von seiner ersten Party mit Grill im Wohnzimmer. „Die Schüssel“ aus Oberursel kam als „Abgewrackter“ und erzählte seine Erlebnisse mit Fußball, Ehefrau Frieda und der Bild-Zeitung. Gerda Gans gehört zur „Lady Lords & Company“ und kam als Travestiekünstler in die Sitzung. Die Party zog sich noch bis in den frühen Morgen hinein – mit vergnügten Karnevalisten und zufriedenen Veranstaltern Der große Auftritt rückt immer näher 15.01.2015  Von Katja Schuricht Die Kostüme passen, die Schrittfolgen sitzen: Die Gardemädchen der Taunus Eulen sind schon jetzt startbereit für die große Fremdensitzung am 31. Januar. Seulberg.   Eigentlich sollen die knallpinken und knallgelben Show-Kostüme der Mädchen eine Überraschung für die Besucher der Fremdensitzung sein. „Aber wir haben heute zum ersten Mal Kostümprobe, und die Mädchen sind so aufgeregt, dass sie jetzt ihre neuen Kostüme endlich anprobieren dürfen – deshalb machen wir auch ruhig schon mal ein Foto“, meint Andrea Hanse. „Dafür verraten wir weder die Musik noch Spezialeffekte, mit denen wir aufwarten werden“, fügt sie hinzu. Gemeinsam mit Kerstin Günther trainiert Hanse die kleine und mittlere Garde des Seulberger Karnevalsvereins Taunus Eulen. „Unsere Mädchen der kleinen Garde sind zwischen acht und 12 Jahre, die der mittleren Gruppe 13 und 14 Jahre alt“, informiert Hanse. „Für beide Gruppen suchen wir dringend Nachwuchs. Wir freuen uns sehr über neue Mädchen, die in einer unserer Garden mitmachen wollen“, betont Hanse. „Voraussetzung ist Gelenkigkeit und vor allem Spaß am Tanzen und an der Gemeinschaft“, erläutert sie. Die Teilnahme ist übrigens kostenlos, auch für die Kostüme entstehen keine Kosten, sie werden vom Verein bereitgestellt.
Friedrichsdorfer Woche vom 05.02.2015
Friedrichsdorfer Woche vom 17.12.2015